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hoya in lechuza

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Elvira
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Elvira am Sa Mai 24, 2014 2:59 pm

Dran lassen so kann sie sich besser versorgen
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eifelmaus
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von eifelmaus am Do Mai 29, 2014 7:46 pm

Mal ne Frage:
Ich habe mir kürzlich 2 Minicubi mit den Lechuza Pon gekauft.
Hab dann meine, in Wasser bewurzelte, Mindorensis reingesetzt.
Mir fiel gestern dann auf, dass sie nicht mehr gut aussieht... Hab sie dann aus dem Topf genommen und alle Wurzeln waren vertrocknet!!!
Was hab ich falsch gemacht?
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Elvira
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Elvira am Do Mai 29, 2014 8:21 pm

Verttocknet? Dann waren die wurzeln zu klein um sich selbst zu versorgen. Die ersten wochen musst du von oben gießen.
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eifelmaus
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von eifelmaus am Do Mai 29, 2014 8:38 pm

Ah, super. Danke für die Antwort
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samsine
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von samsine am Do Mai 29, 2014 11:21 pm

Hallo Nicole,

stimmt schon, was Elvira schreibt. Pflanzen in Selbstbewässerungstöpfen holen sich ihr Wasser, wie das System schon aussagt, selber. Dazu müssen sie aber genügend lange Wurzeln haben, um an die Schicht zu kommen, welche durch den Bewässerungsdocht feucht gehalten wird. Das ist aber bei den Hoyas nicht immer ganz einfach, denn nicht alle machen lange Wurzeln oder gerade bei frisch bewurzelten Ablegern, wo diese noch nicht so ausgeprägt sind, wird es da schwierig.
Zum einen kann man, wie Elvira schreib, die Pflanze die erste Zeit von oben gießen. Dabei trotzdem immer unten reinschauen, denn das Wasser benötigt einige Zeit, bis es unten ist, nicht dass dann zu viel Wasser im Untertopf steht.
Bei flach wurzelnden Pflanzen kann man sich auch einiger Hilfsmittel bedienen. Z.B. liegt der Docht bei meinen Töpfen fast nie unten auf, es sei denn, die Wurzeln reichen schon bis runter. Entweder ich fülle etwas Substrat ein und ziehe dann den Docht etwas hoch, lege auch mal einen Stein (so 3 - 4 cm hoch) unten rein und dann den Docht drüber. Letztens hab ich meine Hoya kanyakumariana, welche auch nicht sehr tief wurzelt auf SB-Topf umgestellt, da habe ich mit Hilfe von zugeschnittenen Trinkröhrchen das von den Wurzeln zu erreichende Dochtende ca. 5 cm nach oben verlegt.



LG
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Libelle81 am Do Mai 29, 2014 11:59 pm

Schlaue Idee! Das Probier ich beim nächsten Mal auch aus. Ich hatte bei meinen ersten Versuchen mit Lechuza auch 1 Pflanze verloren.
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Hoyakind
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Hoyakind am Fr Mai 30, 2014 2:30 pm

Ich denke nicht das das an Wassermangel oder des gleichen liegt.....

Lechuza ist vorgedüngt mir langzeitdünger. Und das hat wahrscheinlich die wurzeln "verbrannt" (überdüngt).
Ich mache das immer erst in seramis da ist nicht soviel dünger drin wie in lechuza. Mittlerweile mach ich das lechuza nur noch unten rein und fülle mit seramis auf. um überdüngung bei kleinen pflanzen zu vermeiden....
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Elvira
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Elvira am Fr Mai 30, 2014 2:34 pm

Ich hab 110 Pflanzen in Lechuza und ich hatte noch keine Verbrennungen an den Wurzeln. So wie ich es verstanden habe sind die Wurzeln vertrocknet.
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Hoyakind
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Hoyakind am Fr Mai 30, 2014 6:17 pm

das liegt vielleicht auch an der empfindlichkeit der pflanze und an der größe der wurzeln? jeder topf ja unterschiedlich ein..... ich bin eher einer der länger wartet, mim eintopfen, wenn ich im wasser bewurzel... in der zeit hat Sunni schon dreimal eingepflanzt......

meine microphylla und auch meine rotundiflora hatten das selbe problem und jetzt in seramis alles super... ;-) wächst und gedeiht....
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Libelle81 am Fr Mai 30, 2014 8:54 pm

In meinem Fall waren die Wurzeln noch nicht übermäßig groß und es war auch eine Kümmerpflanze, die sicherlich ohnehin schon angeschlagen war. Seitdem warte ich lieber ein bissel länger mit dem Einpflanzen und besprühe dann die Pflanze bzw. das PON alle 2 Tage bis sich die ersten Neuaustriebe zeigen. Seitdem hatte ich keinen Verlust mehr.
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von KillerBee am Mo Okt 20, 2014 2:34 am

also es ist ein langzeitdünger drin, der die wurzeln eigentlich nicht schädigen kann, da das diese düngekügelchen sind, die eine halbdurchlässige membran aus verharzten pflanzenölen haben. und da wird der dünger ja durch den osmotischen druck nur sehr langsam freigegeben. da ist das verbrennungs und überdüngungsrisiko wirklich extrem niedrig und vor allem, es sind kaum welche drin. ich hab am wochenende zwei cubis bepflanzt und da muss man den dünger schon suchen....

ich mach jetzt auch den versuch. bei lechuza im sale gibts die mini cubis für 7 euro und ab 40 euro oder so kostenloser versand. ich denk, erde bleibt einfach zu lange nass. kokos müsste noch gehen, das ist von der struktur zwar so, dass es gut aufsaugt, aber die wurzeln sind nicht so nass darin, wie zb in torf oder diesen torfersatzerden.
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Hoyakind am Mo Okt 20, 2014 1:40 pm

ich habe die erfahrung gemacht das ich kleine steckis oder zum bewurzeln nicht mehr in lechuza stelle....
da scheinbar die wurzeln doch eher verbrennen.... ich ziehe alles in seramis an und planze danach teilweise in lechuza.... aber nur weil es noch vorhanden ist..... alles kleine was ich gleich in lechuza getopft habe ist ist in die ewigen jagdgründe gegangen.... Crying or Very sad

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Re: hoya in lechuza

Beitrag von KillerBee am Mo Okt 20, 2014 3:52 pm

vielleicht liegt es an den steinen selber, vielleicht sind die zu mineralisch? ich zieh eigentlich alles in kokos an. jetzt läuft mein erster versuch in perliten. kokos kann man gut abspülen.

was mir jetzt bei meinen beiden versuchspflanzen aufgefallen ist, sie sehen deutlich besser aus als vorher, aber sie haben schon eine ganz nette größe und auch einen kleinen wurzelballen gehabt.


Zuletzt von KillerBee am Mo Okt 20, 2014 3:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Andrea
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Andrea am Mo Okt 20, 2014 3:53 pm

Hallo an alle Lechuza-Fans!


Könntet Ihr mal ein Zeichen geben, ob sich die Methode bewährt hat? Bin auch interessiert!

Daaanke! Very Happy
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von romily am Di Okt 21, 2014 10:56 am

Also, ich bin rundrum zufrieden.

Allerdings pflanze ich nicht in das PON, sondern mixe mir selber was aus Bims, Vermiculite und Vulkanit. Der Langzeitdünger im PON ist mir zu unsicher, teilweise sind die Düngekügelchen nach Jahren noch unverändert. Ich dünge dann lieber bedarfsorientiert flüssig.

Stecklinge bewurzel ich in Wasser. Nach dem Einpflanzen muß man ein wenig aufmerksam sein und je nach Pflanze länger oder kürzer von oben gießen. Und dann natürlich das Wasserreservoir aufmerksamer kontrollieren.
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Andrea
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Andrea am Di Okt 21, 2014 11:19 am

Aber die Pflanzbehälter verwendest Du oder da auch was Anderes?
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von romily am Di Okt 21, 2014 11:46 am

Ich verwende die Lechuza-Töpfe oder ähnliche Produkte (z.B. Plastia)
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Hoyakind
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Hoyakind am Di Okt 21, 2014 2:46 pm

Ich habe lechuza Töpfe mit seramis und normale Töpfe mit seramis im. Ubertopf.... Zum bewurzeln nehme ich Töpfe mit Ubertopf und stelle alles in seramis und flute es. Lasse das Wasser ganz alleine weniger werden..... Klappt prima.... Wurzeln gut.

jalito
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von jalito am Di Okt 21, 2014 6:20 pm

Hallo Andrea,du darfst bloß nicht zu große Töpfe nehmen.Sonst bilden sie erst ewig Wurzeln,aber das weißt du ja.Ich habe mit Lechuza nur gute Erfahrungen.Nehme jetzt aber auch nur noch Seramis,da es wesentlich günstiger im Preis ist und die gleiche Wirkung zeigt.
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Libelle81 am Di Okt 21, 2014 6:21 pm

Seitdem die Elvira im letzten Jahr fleißig Lechuza-missioniert hat, bin ich auch Fan. Allerdings benutze ich auch andere Bewässerungstöpfe, weil die von Lechuza schon am schönsten aber leider auch am teuersten sind. Und so wie Hoyakind habe ich auch einige Pflanzen in normalen Töpfen mit Seramis. In einigen Bewässerungstöpfen habe ich auch statt PON andere Steine, zB Bimskies, Lavasteine, Zeolith.

In Sachen Dünger bevorzuge ich auch den flüssigen. Langzeitdünger hab ich auch schon probiert, finde ich aber schwierig zu handhaben.
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von KillerBee am Di Okt 21, 2014 10:32 pm

romily schrieb:Also, ich bin rundrum zufrieden.

Der Langzeitdünger im PON ist mir zu unsicher, teilweise sind die Düngekügelchen nach Jahren noch unverändert. Ich dünge dann lieber bedarfsorientiert flüssig.
 

die lösen sich nicht auf. die bleiben so, auch wenn der dünger verbraucht ist. werden nur bisschen heller.


ich hab jetzt eine große paziae in ein delta 15 rein und mal schauen, wie sie sich macht. sie hatte so viele spinnmilben als sie kam Sad genau wie die cumingeana. irgendwie haben fast alle von haage was. an mehreren gibts auch wollläuse.
ich hoffe die luftfeuchte durch die verdunstung, hält die spinnmilben weiter in schach. hab sie mit neem und duschen einigermaßen weg bekommen. die cumingeana kommt in ein mini cubi.

ich bin echt am überlegen, ob ich beim sale nochmal was kaufe. oder doch lieber plastia. will so nach und nach umstellen, damit nix weiter passiert, wenn ich 3 wochen zur reha bin.
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Libelle81 am Di Okt 21, 2014 10:42 pm

Von den Deltas hab ich auch einige. Die sind superschick.
Letztes Jahr im Herbst gab es bei Aldi Bewässerungstöpfe in genau der gleichen Größe wie die Maxicubis. Es gab auch einen thread bei den Einkaufstipps. Ich hoffe, darauf, dass sie, wie bei Aldi fast alles, 1 Jahr später wieder da sind Very Happy

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Re: hoya in lechuza

Beitrag von Gast am Mo Mai 25, 2015 8:40 am

Hallo,

ich wollte mal fragen, ob jemand Hoya macrophylla in Lechuza hält, mit welchem Erfolg?
Wie groß muss denn da der Topf sein, welches Modell nehmt Ihr?

Ich bin manchmal hier so stark eingebunden, dass ich das Gießen vergesse :-( oder die Kontrolle. Deshalb komme ich mit den Lechuzatöpfen ganz gut hin.

Ich dünge inzwischen mit Hakaphos, wenn ich den Wasserbehälter auffülle.
Der Dauerdünger reicht einfach nicht.

Viele Grüße
Ute
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von KillerBee am Mo Mai 25, 2015 10:22 pm

ich hab zwei darin, eine normale grüne und eine buntlaubige, snow queen oder so. und ich hab sie in maxi cubi größe. sind plastia töpfe, aber die sind ungefähr maxi cubi größe. geht gut.

was auch gut geht, normale hydrotöpfe, übertopf und poröses substrat. ich nehm mittlerweile LT substrat, ist auch größeren bims und lavasteinchen. ist einfach günstiger, als das ganze lechuza zeug.
der vorteil bei den hydrotöpfen, man kann sie in schwere übertöpfe stellen und gerade pflanzen, die groß werden, kippen dann nicht so schnell.

der dünger im pon ist ein witz. ich dünge mit flory 4 in halber konzentration. alle 4 wochen gibts beim gießen einen schluck.
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romily
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Re: hoya in lechuza

Beitrag von romily am Di Mai 26, 2015 10:03 am

Ich habe inzwischen alle Hoyas in rein mineralischem Substrat und in Selbstbewässerungstöpfen stehen. Das Substrat mische ich mir selber, PON ist ja nichts anderes als ein Mix aus Lavagrus, Zeolith und Bims. Und dem Dünger im PON trau ich nicht, das ist so 0815-Universaldünger für Balkonpflanzen  Rolling Eyes Je nach Bedürfnissen der einzelnen Pflanzen nehm ich mal von dem und mal von dem mehr. Und düngen tu ich mit H. soft (wir haben hier sehr weiches Wasser) oder H. rot, 0,3%ig bei jeder 2. Tankfüllung.

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