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    Steckling macht Sorgen

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    WolfgangH
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von WolfgangH am Sa Apr 18, 2015 11:26 pm

    Hallo!
    Ich sehe jetzt erst die Fotos von Limali mit der kranken Hoya.
    Meiner Meinung ist die Pflanze durch zu hohe Luftfeuchtigkeit und Temperatur warscheinlich beim Transport bei zu dichter Verpackung verpilzt. Ich würde in einem solchen Fall mit einer 50% Brennspiritusmischung oder eine Knoblauchzehe zerdrückt und in einem Glas Wasser aufgeschwemmt sowie einem Pinsel versuchen die Verpilzung zu entfernen und die Pflanze in einem belüfteten Minigewächshaus oder durch überstülpen einer Mülltüte die oben ein Loch aufweisen muss zum austreiben zu bewegen. Wenn keine Belüftung erfolgt, also zum Beispiel in die Mülltüte oben kein Loch von ungefähr 10 Quadratzentimetern gemacht wird kann es zu einer Überhitzung, zu übergrosser Luftfeuchtigkeit und damit zu Verpilzung und zum absterben der Pflanze kommen.
    Pflanzglocken im Garten zum heranziehen von zum Beispiel Kohl und Salatpflanzen weisen auch oben aus diesem Grunde ein Loch auf.
    Wer das vergisst braucht sich über einen Misserfolg nicht zu wundern.
    Genauer habe ich das auf meiner Homepage beschrieben wie ein Minigewächshaus zum Bewurzeln oder Austreiben von Hoyas aufgebaut sein sollte.
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von KillerBee am Mi Apr 22, 2015 3:43 am

    ich bewurzele meine hoyas alle in einem minigewächshaus mit heizmatte drunter und ich habe die lüftungssklappen zu. ich lüfte alle zwei tage mal komplett und schau, wie die stecklinge aussehen. ich habe aber eine dicke kokohumschicht unten drin und die stecklinge sind in kleinen gläsern mit seramis. klappt wunderbar, da gibt es keinerlei pilze. bewurzelungserfolg liegt bei über 90% kommt ja auch auf die qualität der stecklinge an.

    wolfgang, einige der gezeigten bilder hier, das sind stecklinge aus thailand. das darf man nicht vergessen und dann ist es so, dass es auch viele hoyas gibt, die etwas empfindlicher sind als carnosa und co. und die reagieren auf pflegefehler oder stress dann schon mal mit gelben blättern.
    vor allem aber reagieren sie auf zu viel nässe im wurzelbereich. das können die meisten nicht vertragen. und zu viel nässe kann im winter, bzw ruhezeit halt schon das sein, was normal ok ist. und da steckt man oft nicht drin. dann ist es auch so, manche hoyas wuchern bei dem einen und der andere hat nur pech damit. bestes beispiel die bella. eigentlich eine hoya die man als nicht so anspruchsvoll in der pflege bezeichnen würde. aber es gibt leute, die auch erfahren sind im umgang mit hoyas und die haben trotzdeme kein glück mit der bella.



    ChristineCR
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von ChristineCR am Mi Apr 22, 2015 11:56 am

    Mehr als Luftfeuchtigkeit als in Thailand und Costa Rica gibt es wohl kaum und trotzdem habe ich null Probleme mit Pilz. Ab und an passiert es halt aber mal, dass Stecklinge keine Wurzeln bilden. Gerade bei seltenen und empfindlichen Hoyas, die aus Thailand kommen, ist es im kalten D und trockenem Deutschland sehr schwer, sie zu bewurzeln. Der Großteil der Hoyas stammt aus subtropischen Klima und was ist es da? Richtig - feucht Very Happy Die meisten Sammler besprühen daher ihre Hoyas. Wenn ich mir Stecklinge nach D schicken lasse, packt meine Mutter die auch in ein Minigewächshaus mit viel Luftfeuchte und hier in CR benötige ich das natürlich nicht. In D liegt die Verlustquote schon bei etwa 30 Prozent (allerdings sind da etliche sehr schwierige Hoyas bei), hier in CR habe ich fast 100 % Erfolg. Fazit: Hoyas benötigen Luftfeuchte zum bewurzeln und haben (sofern gesund vor Bewurzeln) dann auch keine Probleme mit Pilz.
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    WolfgangH
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von WolfgangH am Mi Apr 22, 2015 5:51 pm

    Hallo Christine!
    Da ich selber auch noch keine probleme it verpilzung hatte war das was ich vorher geschrieben habe mehr als theoretische Lösung gedacht.
    Inzwischen habe ich gelernt das viele von euch Perlit verwenden in dem durch den Brennvorgang so gut wie keine Pilzsporen vorhanden sind. So das auch bei grösserer Luftfeuchtigkeit und höherer Temperatur nichts passieren sollte. In Problematischen Fällen hilft aber zerstossene Holzkohle im Substrat zusätzlich zu dem Perlit. Imnormalen Boden sind immer Pilzsporen. Deshalb werde ich wohl in Zukunft ebenfalls mehr auf Perlit stzen. Die Kokosfasern und Nadeln von Nadelbäumen haben alle etwas Pilztötende und Antibakterielle Eigenschaften. deshalb machen sie meist auch keine Probleme.
    Heute habe ich das Buch "Hoya" bekommen. Darin sehe ich es gibt immer noch etwas besser zu machen.
    Irgendwo höher war die Rede davon das eine Hoya bella bei einigen Probleme macht. Das ist meiner Meinung nach meist eine Folge von zuviel Wasser im Wurzelbereich.

    grit
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    Re:Steckling macht Sorgen

    Beitrag von grit am Mi Apr 22, 2015 6:04 pm

    Ich bewurzle auch alle Hoyas entweder in komplett geschlossenen Plastiktüten oder im Minigewächshaus mit komplett geschlossenen Lüftungsklappen. Ich weiss nicht, welche Hoyas als besonders schwierig zum bewurzeln gelten, aber ich habe inzwischen so an die 70 Sorten bewurzelt und keinerlei Ausfälle gehabt.
    Ich weiss nicht welche Hoyas Wolfgang in seinen 50 Jahren Hoya-Erfahrung gepflegt hat und ob es wirklich 50 Jahre Erfahrung braucht um Hoyas erfolgreich zu pflegen. Ich selbst habe erst vor eineinhalb Jahren angefangen speziell Hoyas zu pflegen (andere Zimmerpflanzen hatte ich auch schon seit Kindheit) und habe da nie so eine Wissenschaft draus gemacht. Alle Pflanzen wachsen mehr als mir teilweise lieb ist (weil auch mein Platz natürlich begrenzt ist)
    Vielleicht kann Wolfgang ja mal schreiben, welche Sorten er bisher in seinen 50 Jahren gepflegt hat-das würde mich wirklich ehrlich mal interessieren- dann relativiert sich vielleicht Einiges, oder aber ich komme dann wirklich mal direkt mit einer Frage auf ihn zu: z.B. wie bekomme ich meine Vitiensis zum Blühen-deren Blüten ich unbedingt mal live sehen will, oder was mache ich damit die Pedunkel an meiner Nyhuusiae endlich schneller wachsen....

    Gruß Grit
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Möhrli am Mi Apr 22, 2015 6:20 pm

    Ein Einwand zur fungiziden Ausstattung von Kokoshumus:

    Kokosfasern haben meines Wissens nach weder fungizide noch antibakterielle Eigenschaften. Zumindest im Terrarium werden sie bei hoher Luftfeuchtigkeit und entsprechender Impfung sehr schnell von einem Pilzgeflecht durchzogen. Sie sind allerdings, dank ihres hohen Verrottungswiderstands, recht nährstoffarm.
    Hast du das vielleicht verwechselt mit den Eigenschaften von Nadelbaumhumus, der durch die anfangs noch enthaltenen Reste der ätherischen Öle noch mit einer gewissen Schutzausrüstung versehen ist? Im Laufe der Rotte und mit fortschreitendem Zersetzungsgrad geht jedoch auch dieser anfängliche Schutz flöten. Und das muss auch so sein, denn wer verrichtet neben Kleintieren wie Asseln und Springschwänzen die Hauptarbeit beim Zersetzungsprozeß? Genau, Bakterien und Pilze.

    ChristineCR
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von ChristineCR am Mi Apr 22, 2015 6:24 pm

    Grit, ich habe einen guten Tipp, wie du deine blühunwilligen Hoyas zum Blühen bringen kannst: Sofern die nicht aus höheren Bergregionen stammen, musst du sie nur mir schicken :-)

    Zu den Kokosfasern: Bei mir wachsen teilweise sogar echte Pilze in den Töpfen der Hoyas - das macht denen aber nichts. Und Perlite ist ja auch eine sehr umstrittene Sache... Ich habe gerade fast 50 Stecklinge in Moos bewurzelt und als Gegentest 5 meliflua in Wasser: Im Wasserglas hatte ich zwei Verluste, beim Moos 100 Prozent Bewurzelungsquote.....

    grit
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    Steckling macht Sorgen

    Beitrag von grit am Mi Apr 22, 2015 6:35 pm

    Hallo Christine,
    aber wenn ich Dir meine bisher blühunwillige Vitiensis schicke, kann ich die Blüte ja wieder nur auf einem Foto sehen - oder Du schickst sie dann zurück wenn sie blüht :-)
    Spass beiseite- ich habe neulich gelesen, dass Vitiensis sehr zickig sei was das Blühen angeht-aber es gibt ja Blütenfotos im Netz, also muss es ja funktionieren.

    Gruß Grit
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Möhrli am Mi Apr 22, 2015 6:37 pm

    Hatte ich im Terrarium auch, richtige Fruchtkörper haben die Pilze sogar gebildet. Übrigens auch in Seramis/Pinienrinde-Gemisch Very Happy

    Meine Bewurzelungsstatistik ist noch nicht vorzeigbar: carnosa über Jahrzehnte in normaler Blumenerde (abgeknippst und in den Topf der Mutterpflanze gesteckt, hat immer geklappt), bella (fünf Triebe) und linearis (fünfzehn Triebe) ebenfalls in normaler Blumenerde, hat auch geklappt. Kompliziertere habe ich leider noch nicht.

    ChristineCR
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von ChristineCR am Mi Apr 22, 2015 6:56 pm

    Mein bisherige Erfahrung - sammel allerdings erst seit einem Jahr und kann da, obwohl ich schon fast 100 verschiedene Hoyas habe - natürlich nicht mit den alten Füchsen mitreden: Wasserglas funktioniert bei einigen Arten nur bedingt, Perlite ebenfalls (ist ja ähnlich Wasserglas). Die besten Erfolge habe ich mit Bewurzelung in feuchten Moos (feucht, nicht nass) und in einem Gemisch Kokos grob, Kokohum und Lava. Letzeres benutze ich auch zum späteren auspflanzen. Vorteil: Es steht kein Wasser und Wasser wird trotzdem gespeichert. Außerdem kommt bei beiden Methoden Luft an die Wurzeln und das scheinen sie zu lieben....
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von WolfgangH am Mi Apr 22, 2015 7:14 pm

    Hallo!
    Kokosfasern und selbst Holz hat eine fungizide und antibakterielle Wirkung. Das heist ja nicht, das sie gegen jeden Pilz und jedes Bakterium resistent sind. Gegen den Aspergillus Pilz sind sie es wohl eine ganze weile und der kann beim Bewurzeln schon Schaden machen. Allerdings macht er auch Wohnungen mit zu feuchter Luft unbewohnbar.
    Das Perlit war von mir eine Verwechslung, ich meinte Seramis.
    Wollfgang
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Möhrli am Mi Apr 22, 2015 7:28 pm

    Jupp, und diese Hemmstoffe sind je nach Ursprungsprodukt mal mehr (Eiche) und mal weniger (Buche) effektiv. Und während der Rotte (Holz wird dabei zu Humus) werden diese Hemmstoffe abgebaut.

    ChristineCR
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von ChristineCR am Mi Apr 22, 2015 7:28 pm

    Noch mal genau erkundigt bei einem Fachmann: Kokosfasern haben KEINE fungizide Wirkung, sondern ausschließlich das Kokosöl. Das hat mir gerade ein professioneller Orchideenzüchter berichtet.
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von WolfgangH am Mi Apr 22, 2015 7:55 pm

    Hallo Christine!
    Das Penizillin antibakteriell wirkt, pflichtest Du mir warscheinlich bei. Trotzdem gibt es resistente Keime, die sogenannten Krankenhauskeime.
    Kokosfasern verrotten sehr schlecht, wegen dieser Eigenschft haben die meisten Pilze, die sonst einer Verrottung bewirken keine Chance. Um sie zu zersetzen müssen ganz spezielle Pilzkuluren eingesetzt werden. das ist meiner Meinung nach das gleiche wie beim Penizellin. Sie wirken aber nicht nur passiv, indem sie sich nicht zersetzen lassen sondern machen auch viele Pilze kaputt.
    Das sie das nicht bei allen Pilzen schaffen sollte klar sein. Wo kommt denn das Kokosnussöl her?
    Das ist doch nicht weit weg von den Kokosnussfasern. Ein Stoffaustausch findet immer in der ganzen Pflanze statt. Nur an bestimmten stellen lagert sich mehr ab.
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Hoyakind am Mi Apr 22, 2015 9:27 pm

    Du hast recht, wir unsere Ruh!

    Schreibt eine gelernte Floristin (Fachfrau)


    Ich werde in Zukunft bei einer Angina einfach etwas Kokosfaser lutschen....
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Sunnie am Mi Apr 22, 2015 9:44 pm

    Wie gut, dass wir hier in unserem Ort dieses besondere Leitungswasser haben.
    Steckie schneiden, in Seramis versenken, mit unserem Wunderwasser fluten - fertig ist die Laube. Very Happy


    ... wer etwas von unserem Wunderwasser haben möchte - ich verkaufe es Euch gerne zu freundschaftlichen Höchstpreisen. Kanister in der Größe Eurer Wahl könnt Ihr mir auf postalischem Wege zukommen lassen. Cool


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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von ChristineCR am Mi Apr 22, 2015 9:54 pm

    Haha, ihr habt beide meinen Tag gerettet. Wäre vermutlich eine neue Geschäftsidee: Kokosfaser als natürliches Heilmittel. Ich habe schließlich schon Noni und Guanabana gegen Krebs im Garten :-)
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Möhrli am Mi Apr 22, 2015 9:54 pm

    Sille, das Zeug aber nicht schlucken Shocked
    Kokosfasern sind aufgrund ihres hohen Ligninanteils (aufgrund dessen sie auch so schwer verrotten) quasi unverdaulich für höhere Lebensformen und können zu lebensgefährlichen Verdauungsproblemen führen (außer bei Pilzen und Bakterien, die kommen damit klar).
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Hoyakind am Mi Apr 22, 2015 10:00 pm

    Oh..... Ich..... Eine höhere Lebensform.... Freu

    Wieso Noni ich sammel meine Krebse im Garten immer ein und schmeisse sie in die Suppe....
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    Re: Steckling macht Sorgen

    Beitrag von Hoyakind am Mi Apr 22, 2015 10:04 pm

    ..... Welche natürlich aus dem oben genannten Wunderwasser gekocht wird........

    Übrigens wer etwas von den Wasser haben möchte..... Siehe. Beitrag. #41

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